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Presse

 Sehr geehrte Damen und Herren,
die Bundesgeschäftsstelle der Senioren
-Union hat mitgeteilt, dass die bisherige Mitgliederzeitung „Souverän“ der Senioren-Unionseit dem 01. Januar 2020 nicht mehr in der gewohnten Art er-scheinen wird. Nicht nur der Name und die Aufmachung werden sich ändern. So heißt das neue Mitgliedermagazin künftig alt&jung Union der Generationen“aber auch der Inhaltändert sich. So wird für uns Landesverbände der Senioren-UnioneinPlatz unter der Rubrik „Wir aktiv vor Ort“r eigene Beiträge eingeräumt. So haben wir bei jeder Ausgabe eine halbe Seite zur Verfü-gung, um 4 x im Jahrwichtige Ereignisseaus Brandenburgbundeweit bekannt zu machen.Das gilt es zu nutzen.Aber wie so oft hat auch diese Neuerung einen Nachteil. Dieser besteht für uns in Brandenburg in der Tatsache, dass wir künftig unseren „Report“ nicht mehr zusammen mit dem Mitgliedermagazin des Bundes versenden können. Das stellt uns vor große finanzielle Schwierigkeiten hinsichtlich der Zustellung des „Report“an die Mitglieder.Der Landesvorstand hat darüber in der letzen Vorstandssitzung beraten und verschiedene Mög-lichkeiten in Betracht gezogen. So soll insbesondere geprüft werden, ob eine elektronische Erstel-lung unter Beibehaltung der Qualität mit nachfolgender Zustellung des „Report“ per E-Mail an die Mitglieder möglich ist. Bevor eineendgültigeEntscheidung in der nächsten Vorstandssitzung getroffen wird, sollen einige wichtige Informationen aus den Kreisverbänden eingeholt werden. Ich darfSie daher bitten, bis zum 15.02.2020folgende Fragen zu beantworten und an den Beauftragten für den „Report“ Herrn Bruno Schwaibold, bschwai@hotmail.comzu senden. 1.An wie viele MitgliedernIhres Kreisverbandes kann der „Report“ per E-Mailzugesandt wer-den?2.Könnten Sie sicherstellen, dass der Reportden Mitgliedern, die keineE-Mail-Adresse haben, durch Ihren Kreisverband als Druckausgabe zugestelltwerden kann?
Welche sonstigen praktikablen Vorschläge oder Anregungen für die Zustellung des „Re-port“können Sie unterbreiten?Ich bitte den Termin unbedingt einzuhalten.Der kommissarisch bestellte Mitgliederbeauftragte des Landesverbandes der Senioren-Union Brandenburg, Hans-Peter Pohl, hat in der Landesvorstandssitzung wichtige Punkte seiner Arbeit vorgetragen. So hat er zum Selbstverständnis ausgeführt, dass erAnsprechpartner undInteressenvertreter aller Mitgliederder Senioren-Union Brandenburg istundUnterstützung bei der Mitgliederbindung und -pflegesowiebei der Mitgliederwerbungleisten will.Als Vorhaben plant Herr Pohl folgendes:Einrichten einer WhatsApp-Gruppe für die Mitgliederbeauftragten der Kreisverbände,Seminar Mitgliederwerbung mit KAS,Seminar Medien-Nutzung, insbesondere Soziale Medien, mit KAS,Besuche von Mitgliederversammlungen und Kreisvorstandssitzungen in den Kreisver-bändenundBegrüßungsschreiben an Neumitglieder, hoffentlich bald auch mit Zusendung eines Mitgliederausweises.Weiterhin regt Herr Pohl einen Mitgliederwettbewerb mit Auslobung von Geldpreisen durch den Landesvorstand an.Um seine Arbeit effektiv beginnen zu können bittet Herr Pohl um Übermittlung der E-Mail-Adressen und Telefonnummern der Mitgliederbeauftragten bzw. desjenigen Mitglieds aus dem jeweiligen Kreisvorstand, dasmit dieser Aufgabe betraut istund freut sichauf eine erfolgreiche Zusammen-arbeit.Die E-Mail-Adressen und Telefonnummern Ihrer Mitgliederbeauftragten, bzw. desBeauftragten bitte ich ebenfalls bis zum 15.02.2020direkt an Herrn Pohl unter folgender Adresse zu senden:
Hans-Peter Pohl
Am Tiefen Grund 4
14612 Falkensee
www.hans
-peter-pohl.com
hppohl@hans-peter-pohl.com
Telefon: +49
-(0)3322-2867311
Mobil: +49-(0)172-4221121

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Senioren-Union fordert
De
ckelung des Eigenanteils der Bewohner in Pflegeheimen

Angesichts der hohen
und weiter steigendenPflegekosten drängt der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Prof. Dr. Otto Wulff, auf eine Reform der Pflegeversicherung.„Die Unterbringung im Pflegeheim macht immer mehr Senioren zum Sozialfall“, kritisierte Wulff am Donnerstag in Berlin. Viele Senioren könnten den Eigenanteil von bundesweit durchschnittlich 1.900 Euro im Monat für Pflege, Unterbringung, Investitionen und Verpflegung im Heim mit ihrer Rente nicht tragen. „Deshalb brauchen wir eine Deckelung des Eigenanteils“, sagte Wulff. Auchzahlreiche Träger von Pflegeheimen haben eine Begrenzung des Eigenanteils auf maximal 15 Prozent der durchschnittlichen Heimkosten von rund 3.000 Euro im Monat gefordert. Wulff erinnerte daran, dass sich die Zahl der Menschen in Heimbetreuung aufgrund der steigenden Lebenserwartung künftig deutlich erhöhen wird. Bereits heute leben von den 2,9 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland 27 Prozent in stationärer Pflege, 73 Prozent werden zuhause versorgt. Die Heimkosten verschlingen neben der Rente immer häufiger auch das Ersparte der Pflegebedürftigen. „Mit einer Reform der Pflegeversicherung könnte der Eigenanteil der Pflegebedürftigen für die Heimunterbringung gedeckelt werden“, sagte Wulff. „Das wäre nur fair und gerecht.“

19.03.2019
Notfalldose


im Rahmen der letzten Bundesvorstandssitzung vom 30. und 31. Januar 2019 wurde die sogenannte Notfalldose und deren Einsatz als mögliches Wahlkampf- und Werbemittel besprochen.

 Im Auftrag des Bundesgeschäftsführers, Herrn Jan Peter Luther, übersende ich Ihnen mögliche Bezugsquellen der Notfalldose sowie weitere Informationen zu dieser.
Erwerben können Sie die Notfalldose beispielsweise unter www.notfalldose.de oder auch bei Amazon.

 Erfahrungen mit dem Einsatz der Notfalldose haben z.B. die Landesvereinigungen Schleswig-Holstein oder Rheinland-Pfalz.

 In der am kommenden Montag erscheinenden Ausgabe von Souverän (1/2019) wurde die Notfalldose thematisiert und ist ein Beitrag auf Seite 34 hierzu vorhanden. Gerne übersende ich Ihnen diesen Beitrag vorab auch anbei.

 

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