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    Kommen Sie zu uns, es lohnt sich!
     
    Berlin -
    Ende Januar traf sich der Landesvorstand der Senioren-Union Brandenburg planmäßig im Adenauerhaus in Berlin. Einmuetig bekräftigte der Vorstand die Absicht des Landesverbandes, die Zusammenarbeit mit der Jungen Union im Land zu beleben und zu stärken. "Wir folgen der Anregung unseres Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Otto Wulff, das Gespräch mit den jungen Leuten zu suchen", erklärte Landesvorsitzender, Ingo Hansen.
    "Solange der Landesvorstand der Jungen Union außer freundlichen Interessen Erkundungen praktischen Terminvorschlaegen ausweicht,  regen wir unsere Kreisverbaende an, die praktische Zusammenarbeit mit der Jungen Union vor Ort zu suchen und wo auch immer in Gang zu halten ". 

    Der Landesvorstand der Senioren-Union widmete auf seiner Tagung der Mitgliedergewinnung und - Betreuung außerordentlich grosse Aufmerksamkeit. 
    Als Senioren-Union Brandenburg wollen wir zeigen, dass wir eine Mitmachpartei sind", meinte Ingo Hansen.
    "Wir müssen noch mehr für unsere Mitglieder und für die Alten im Land tun. Wir müssen uns um sie kümmern und für die brandenburgischen Senioren uses en wir interessant und anziehend sein. Bei uns immer etwas los. Zu uns kann man immer kommen."

    Der Landesvorstand ermuntert die Kreisverbaende der SU, nicht müde zu werden, zugkraeftige und interessante Unternehmungen für Aeltere anzubieten, bei denen die Leute Unterhaltung finden und bei denen man auch Antworten für das Leben im Alter bekommt. Wir müssen immer darauf bedacht sein, für uns zu werben. Ein halbes Tausend Mitglieder ist zu wenig, um der natürlichen Abwanderung zu widerstehen.

    Alterseinsamkeit wird auch bei uns zu gering bewertet. Wie auch immer wir zu diesem Phänomen stehen, die Vereinsamung greift mit zunehmendem Altern der Gesellschaft nahezu ungehemmt um sich. Es sei denn, wir Alten besinnen uns auf uns selbst und auf den Nachbarn neben uns. Der Landesvorstand regt alle Mitglieder der Senioren - Union an, auf die Menschen in ihrem Lebensumfeld zuzugehen und mit ihnen zu reden. Wir sollten uns nicht damit begnügen, einmal im Monat einander zu begegnen. Obwohl sich noch viele von uns davor scheuen, daß Internet und die social media sind auch für uns unverzichtbare Schlüssel, um schnelle Kontakte aufzunehmen und zu pflegen. Der freundliche, hilfesuchende Schritt auf die Jüngeren zu könnte hier sehr hilfreich sein. Wir haben unsere Erfahrungen und sie wissen, wie's geht mit dem net.

    Die Menschen ansprechen, sie mitnehmen, mit dieser optimistischen Gangart können und werden wir gewinnen. Die aelter werdenden Mitglieder der CDU sind uns dabei ein unversiegbarer Kraftquell. - ml -



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    Auf dem am 04. September stattgefundenen 36. Landesparteitag der Christlich Demokratischen Union Brandenburg wurde Karin Griesche mit dem drittbesten Ergebnis als Beisitzer in den Landesvorstand der Brandenburger CDU wiedergewählt. Karin Griesche stammt aus dem Kreisverband Oder-Spree und wurde vom Landesvorstand der Senioren Union Brandenburg für diese Funktion vorgeschlagen. Die Senioren Union Brandenburg gratuliert Karin Griesche recht Herzlich zur Wahl.

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    Ingo Hansen, Mitglied der Senioren Union Brandenburg, wurde auf der Bundesdelegiertenversammlung 2021 in Magdeburg mit großer Mehrheit in der Funktion des Mitgliederbeauftragten bestätigt.
    Die Senioren Union Brandenburg gratuliert Ihm recht Herzlich zur Wahl.

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    Der 66-jährige Falkenseer Hans-Peter Pohl ist neuer Vorsitzender der Senioren Union des CDU-Landesverbandes Brandenburg. Mit 91 % Zustimmung wählten ihn die 45 Delegierten auf der Landesdelegiertenversammlung am 6. Juli 2021 in der Falkenseer Stadthalle

Hans-Peter Pohl
Liebe Freunde der Senioren Union Brandenburg

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, seien Sie herzlich Willkommen.

1/3 der Brandenburgerinnen und Brandenburger sind 60 Jahre und älter. Für die Anliegen dieser Generation setzt sich die Senioren-Union der CDU Brandenburg innerhalb der CDU, gegenüber dem Landtag und der Landesregierung, in den Kommunen, den gesellschaftlichen Interessengruppen und der Öffentlichkeit mit Nachdruck ein.

 

Seniorinnen und Senioren stehen für Vielfalt und Aktivität im Alter, für Geselligkeit, gesellschaftliches Engagement, für wirtschaftliche Kaufkraft. Unsere Generation ist mit dem großen Potenzial an Erfahrung und Wissen, das wir an Jüngere weitergeben können, wichtig für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft. Dies sowie unsere Ideen, unsere Werte und unsere Überzeugungen für eine menschliche und gerechte Gesellschaft bringen wir als Senioren-Union in die Politik ein.

 

Wir Seniorinnen und Senioren sind nicht das Problem einer älter werdenden Gesellschaft, sondern Teil der Lösung. Mit Mut und Erfahrung gemeinsam mit den Jüngeren die Zukunft generationengerecht zu gestalten ist das Motto der Senioren-Union.

 

Die Lebensbedingungen von uns Älteren in einem Flächenland wie Brandenburg zu verbessern, die infrastrukturellen Nachteile im ländlichen Raum auszugleichen, dafür setzen wir uns ein. Wir müssen uns mit Nachdruck einbringen in die Diskussion zur Optimierung des Schienenpersonen- und Öffentlichen Personen-Nahverkehrs, zur Versorgung der ländlichen Gebiete mit Kauf-, Gesundheits-, Pflege-, Freizeit- und Kulturangeboten.

 

Wir machen uns stark für lebenslange Lernangebote und für Teilhabe unserer Generation an der Digitalisierung. Wie arbeiten mit an Konzepten und Projekten zur Förderung des Zusammenlebens von Jung und Alt in gegenseitiger Unterstützung und mit viel ehrenamtlichen Engagement.

 

Wir laden Sie ein, uns näher kennenzulernen. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen vor Ort. Wir sind gespannt auf Ihre Anliegen, Ihre Ideen, Ihre Bereitschaft, sich für unsere Generation zu engagieren.

Ihr

Hans-Peter Pohl

Landesvorsitzender

17.02.2020
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zu den Ergebnissen des Landesvorstandes am 17. Januar 2020 erhalten Sie folgende Zusammenfassung.
 
 
Einsetzung der Landesfachausschüsse
 
Der Landesvorstand hat für neun Themenbereiche Landesfachausschüssen eingerichtet, die den Landesvorstand unterstützen und thematisch zuarbeiten sollen. Landesfachausschüsse oder Arbeitsgruppen können nach der Neuwahl eines Landesvorstands neu berufen werden. Zusätzlich zur Einberufung wurden Änderungen in der Geschäftsordnung beschlossen. Die Liste der Landesfachausschüsse und ihrer Vorsitzenden finden Sie hier.
 
 
Jahresklausur des Landesvorstands und der Landtagsfraktion
 
Die diesjährige Jahresklausur mit der CDU-Fraktion aus dem Landtag und unseren Regierungsvertretern findet am 1. März im Landkreis Oder-Spree im Gut Klostermühle statt. Neben grundsätzlichen Fragen wird auch die Vorbereitung auf die Bundestagswahlen 2021 ein Thema werden. Dafür entfällt der Landesvorstandstermin am 21. Februar.
 
 
Begrüßung unseres neuen Mitarbeiters
 
Wir begrüßen Philipp Sünboldt als neuen Referenten in der Landesgeschäftsstelle, der Nachfolger von Peter Schuld ist. Herr Sünboldt ist unter der Mailadresse philipp.suenboldt@cdu-brandenburg.de sowie unter der Telefonnummer 0331 620 1410 erreichbar.
 
 
Bundeszentrale für politische Bildung plant Standort in Ostdeutschland
 
Als neue Außenstelle für die Bundeszentrale für politische Bildung stehen Cottbus und Halle an der Saale zur Diskussion und soll sich künftig mit starken, regionalen Veränderungen im gesamten Bundesgebiet beschäftigen. Für uns steht fest, dass ein Ort gewählt werden sollte, wo der Strukturwandel die Menschen vor eben diese Herausforderungen stellt. Cottbus würde hierfür die besten Voraussetzungen bieten, denn die Region steht in den nächsten Jahren vor großem Wandel.
 
 
 
Nächste Termine
 
28. Januar, 18 Uhr: Quartalstreffen der Vereinigungen und Sonderorganisationen
01. März: Klausurtagung der CDU Brandenburg und der Landtagsfraktion
27. März: Landesvorstand
08. Mai: Landesvorstand
10. Juni: Landesdelegiertentag Senioren Union Brandenburg
12. Juni: Landesvorstand
21. August: Festveranstaltung 30 Jahre KPV
10. Oktober: Landesmittelstandstag
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr Gordon Hoffmann
 

03.02.2020

Otto Wulff, 87, Präsident der Senioren-Union, aus Schwerte, seit 1953 m der CDUWELT:

Was
sagen 87 Jahre Lebenserfahrung zu Thüringen?
Otto
Wulff: Wenn man sich die Protokolle des Reichstags aus den Jahren 1931,1932 ansieht,merkt man, dass KPD und NSDAP damals die gleiche Strategie befolgt haben, wie die AfD jetztin Thüringen. Die Radikalen wollen die Politik der Demokraten lächerlich machen und siecharakterlos auszutricksen. Das muss man wissen, um weiteren Spuk zu verhindern.-

WELT: Haben Sie eigentlich von Absprachen zwischen CDU und AfD gehört?

Wulff: Davon weiß ich nichts, kann ich mir auch nicht vorstellen. Mike Mohring ist ein Politikervon Charakter und Noblesse und leidet nun damnter wie ein Hund, auf miesester Art von derAfD hintergangen und betrogen worden zu sein. Er hat Anspruch darauf, dass wir jedenfalls
seine
Gefühle verstehen. Allein der Vorwurf ist ihm zu machen, die Tatsache missachtet zuhaben, wonach Radikale kein Vertrauen verdienen, sondern nur abgrundtiefes Misstrauen.

WELT:
Hat Kramp-Karrenbauer Mohring nicht sogar gewarnt?
Wulff: Natürlich hat sie das, aber ich weiß nicht, wie ihre Information verwendet wurde.

WELT:
Wie geht's der CDU jetzt gerade?

Wulff:
Sie verkriecht sich jedenfalls nicht und bleibt auch weiterhin hörbar. Allerdings gibt es schlimmere Dinge, als von Radikalen geleimt worden zu sein. Nur dürfen wir mit ihnen nichtpflaumenweich umgehen. Thüringen war einmal mehr eine Lehre dafür, nicht arglos zu sein.

WELT:
Was braucht die CDU jetzt?

Wulff:
Wir müssen unsere politischen Ziele präzise bestimmen und Antworten geben. Darübermüssen wir vorrangig unmittelbar vor Ort mit dem Bürger diskutieren, ihm zuhören und ihmauf seine Fragen antworten. Talkshows können für solche Forderungen kein Ersatz sein.
Wir
dürfen den Populisten und Nationalisten nicht das Feld überlassen. Solche Zeitgenossen sind dumm, sie haben von der Größe der Welt keine Ahnung und predigen dumpfen Nationalismus  und abgestandenen Pessimismus.Die Union muss sich wieder stärker ihrer Geschichte erinnern, als sie häufig auf die Zähnebeißen musste und dabei schließlich zur erfolgreichsten Volkspartei der europäischen Nachkriegsge schichte wurde. Die Union hat jedenfalls keinen Nachholbedarf an endlosen Personaldiskussionen, die die Bürger eher vertreibt, als anzieht.

WELT:
Und wie soll man mit den Linken umgehen. Kann man nicht mit denen regieren?

Wulff:
Ich habe 1954/55 in Berlin an der Freien Universität studiert. Ich hatte einen Freund, derim Ostteil der Stadt wohnte, aber an der FU noch studieren konnte. Am anderen Tag tauchte er nicht mehr auf. Er war zu 20 Jahren Gefängnis Hohenschönhausen verurteilt worden und ist in der Haft unter der Diktatur der SED gestorben. Solange die Linke nicht klar und zweifelsfrei die Vergangenheit ihrer Vorgängerpartei aufarbeitet, in der Walter Ulbricht und Erich Mielke und Hilde Benjamin ihr mörderisches Unwesen trieben und die Bevölkerung einmauerten, ist eine Zusammenarbeit mit der Union nicht vorstellbar.


 

Auf dem am 04. September stattgefundenen 36. Landesparteitag der Christlich Demokratischen Union Brandenburg wurde Karin Griesche mit dem drittbesten Ergebnis als Beisitzer in den Landesvorstand der Brandenburger CDU wiedergewählt. Karin Griesche stammt aus dem Kreisverband Oder-Spree und wurde vom Landesvorstand der Senioren Union Brandenburg für diese Funktion vorgeschlagen. Die Senioren Union Brandenburg gratuliert Karin Griesche recht Herzlich zur Wahl.
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Ingo Hansen, Mitglied der Senioren Union Brandenburg, wurde auf der Bundesdelegiertenversammlung 2021 in Magdeburg mit großer Mehrheit in der Funktion des Mitgliederbeauftragten bestätigt.
Die Senioren Union Brandenburg gratuliert Ihm recht Herzlich zur Wahl.
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Der 66-jährige Falkenseer Hans-Peter Pohl ist neuer Vorsitzender der Senioren Union des CDU-Landesverbandes Brandenburg. Mit 91 % Zustimmung wählten ihn die 45 Delegierten auf der Landesdelegiertenversammlung am 6. Juli 2021 in der Falkenseer Stadthalle
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Otto
Wulff, 87, Präsident der Senioren-Union, aus Schwerte, seit 1953 m der CDUWELT:

Was
sagen 87 Jahre Lebenserfahrung zu Thüringen?
Otto
Wulff: Wenn man sich die Protokolle des Reichstags aus den Jahren 1931,1932 ansieht,merkt man, dass KPD und NSDAP damals die gleiche Strategie befolgt haben, wie die AfD jetztin Thüringen. Die Radikalen wollen die Politik der Demokraten lächerlich machen und siecharakterlos auszutricksen. Das muss man wissen, um weiteren Spuk zu verhindern.-

WELT: Haben Sie eigentlich von Absprachen zwischen CDU und AfD gehört?

Wulff: Davon weiß ich nichts, kann ich mir auch nicht vorstellen. Mike Mohring ist ein Politikervon Charakter und Noblesse und leidet nun damnter wie ein Hund, auf miesester Art von derAfD hintergangen und betrogen worden zu sein. Er hat Anspruch darauf, dass wir jedenfalls
seine
Gefühle verstehen. Allein der Vorwurf ist ihm zu machen, die Tatsache missachtet zuhaben, wonach Radikale kein Vertrauen verdienen, sondern nur abgrundtiefes Misstrauen.

WELT:
Hat Kramp-Karrenbauer Mohring nicht sogar gewarnt?
Wulff: Natürlich hat sie das, aber ich weiß nicht, wie ihre Information verwendet wurde.

WELT:
Wie geht's der CDU jetzt gerade?

Wulff:
Sie verkriecht sich jedenfalls nicht und bleibt auch weiterhin hörbar. Allerdings gibt es schlimmere Dinge, als von Radikalen geleimt worden zu sein. Nur dürfen wir mit ihnen nichtpflaumenweich umgehen. Thüringen war einmal mehr eine Lehre dafür, nicht arglos zu sein.

WELT:
Was braucht die CDU jetzt?

Wulff:
Wir müssen unsere politischen Ziele präzise bestimmen und Antworten geben. Darübermüssen wir vorrangig unmittelbar vor Ort mit dem Bürger diskutieren, ihm zuhören und ihmauf seine Fragen antworten. Talkshows können für solche Forderungen kein Ersatz sein.
Wir
dürfen den Populisten und Nationalisten nicht das Feld überlassen. Solche Zeitgenossen sind dumm, sie haben von der Größe der Welt keine Ahnung und predigen dumpfen Nationalismus  und abgestandenen Pessimismus.Die Union muss sich wieder stärker ihrer Geschichte erinnern, als sie häufig auf die Zähnebeißen musste und dabei schließlich zur erfolgreichsten Volkspartei der europäischen Nachkriegsge schichte wurde. Die Union hat jedenfalls keinen Nachholbedarf an endlosen Personaldiskussionen, die die Bürger eher vertreibt, als anzieht.

WELT:
Und wie soll man mit den Linken umgehen. Kann man nicht mit denen regieren?

Wulff:
Ich habe 1954/55 in Berlin an der Freien Universität studiert. Ich hatte einen Freund, derim Ostteil der Stadt wohnte, aber an der FU noch studieren konnte. Am anderen Tag tauchte er nicht mehr auf. Er war zu 20 Jahren Gefängnis Hohenschönhausen verurteilt worden und ist in der Haft unter der Diktatur der SED gestorben. Solange die Linke nicht klar und zweifelsfrei die Vergangenheit ihrer Vorgängerpartei aufarbeitet, in der Walter Ulbricht und Erich Mielke und Hilde Benjamin ihr mörderisches Unwesen trieben und die Bevölkerung einmauerten, ist eine Zusammenarbeit mit der Union nicht vorstellbar.
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